EventMobi, Autor bei EventMobi Wed, 23 Apr 2025 13:29:14 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.3 DISG-Modell: Wie Sie Ihr Team und Ihre Dienstleister besser verstehen https://www.eventmobi.com/de/blog/disg-modell/ Mon, 27 Mar 2023 14:05:20 +0000 https://www.eventmobi.com/?p=19677 Ein Gastbeitrag von Katrin Taepke Wer seine Mitmenschen besser verstehen möchte, kann zu einer Vielzahl von Persönlichkeitsmodellen greifen. Eines davon ist das DISG-Modell. Wenn Sie mögen, können Sie Ihren eigenen...

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Ein Gastbeitrag von Katrin Taepke

Wer seine Mitmenschen besser verstehen möchte, kann zu einer Vielzahl von Persönlichkeitsmodellen greifen. Eines davon ist das DISG-Modell. Wenn Sie mögen, können Sie Ihren eigenen Typ anhand eines ausführlichen und zertifizierten Tests herausfinden. Doch besonders in der, heutzutage häufig virtuellen, Zusammenarbeit mit Teammitgliedern oder auch Kunden kann es für eine erfolgreiche Kommunikation hilfreich sein, das Gegenüber gut einschätzen zu können. Nun werden Sie Gesprächspartner*innen wohl kaum vor der Zusammenarbeit mit Ihnen bitten können, auch solch einen Test zu absolvieren. Leichter, dafür jedoch auch etwas vereinfachter, geht’s wie folgt.

Was das DISG-Modell besagt

Das DISG-Modell unterscheidet Menschen grob gesagt nach vier Kategorien. Stellen Sie sich für die Einteilung am besten ein Koordinatensystem vor.

Auf der x-Achse finden Sie ganz links die Menschen, die eher logisch veranlagt sind und aufgabenorientiert denken. Auf der rechten Seite der x-Achse finden Sie diejenigen, die eher emotional veranlagt sind und menschenorientiert denken.

Sie erkennen schon: Hierbei handelt es sich um eine Achse mit unterschiedlichen Ausprägungen. Menschen sind daher nicht 100% aufgaben- oder 100% menschenorientiert, sondern tendieren eher zu dem Einen oder dem Anderen. Oder bewegen sich eben irgendwo dazwischen. Ähnlich verhält es sich mit der y-Achse. Ganz unten finden Sie Menschen, die Stabilität schätzen und eher vorsichtig agieren. Und am oberen Ende sind die, die Action lieben und häufig sehr aktiv sind.

Schauen wir uns die Ausprägungen einmal im Detail an:

D wie dominant

Im Quadranten oben links finden Sie die D-Typen. Das sind die Dominanten: sie sind bestimmt, willensstark und häufig in Action. Als aufgabenorientierte Personen und zählen für sie das Ergebnis sowie Zahlen, Daten und Fakten.

I wie initiativ

Daneben sind die i-Typen, also die Initiativen. Sie sind sowohl sehr aktiv als auch sehr menschenorientiert. I-Typen lassen sich leicht begeistern – also auch von Ihren Ideen. Oftmals „tanzen sie daher auf vielen Hochzeiten gleichzeitig“. Diese Menschen sind auch besonders kommunikativ.

S wie stetig

Wer auf Stabilität Wert legt und eher menschenorientiert ist, zählt zu den stetigen Typen. Diese Menschen sind sehr demokratisch, geduldig, gute Zuhörer und wollen, dass es allen anderen gut geht. Häufig denken sie an andere sogar mehr als an sich selbst.

G wie gewissenhaft

Wer zugleich aufgabenorientiert denkt und dabei auf Stabilität Wert legt, gehört zu den G-Typen. Das sind Menschen, die sehr gewissenhaft und sehr strukturiert arbeiten. Für diese fehlerfreie Arbeit benötigen sie natürlich mehr Zeit als die „hyperaktiven“ D- und I-Typen.

Eine Übersicht über die verschiedenen Typen des DISG-Modells, auf den vier Achsen veranschaulicht.
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Von der Event-Plattform über die Technologie vor Ort bis hin zu Feedback-Umfragen: Erleben Sie, wie EventMobi Ihre Arbeit revolutioniert!

Die verschiedenen DISG-Typen im Büro

Egal ob bei Kolleg*innen oder Dienstleistern, es ist oft hilfreich, wenn Sie Ihr Gegenüber ein wenig besser verstehen. Ich überzeichne jetzt bewusst, damit Ihnen die grobe Einteilung leichter fällt.

D-Typen sind Macher. Ds denken proaktiv mit. Von ihnen erhalten Sie permanent Verbesserungsvorschläge. D-Typen bleiben so gut wie nie stehen. Sie rennen schon los, noch bevor G- oder S-Typen zu Ende gedacht und gefragt haben. Ergebnisse sind alles was zählt. Wie es den anderen im Team dabei geht, ist zweitrangig. Ihr Motto: „Done is better than perfect.“ Sie sind häufig in vielem, was sie tun, sehr schnell. Bei diesem Arbeitstempo schleichen sich natürlich auch Fehler ein. Doch das ist für ein D kein Beinbruch.

i-Typen sind Überzeugungstäter. Gibt es einen wichtigen Pitch-Termin für Ihr Team? Dann darf der i-Typ vor. Is können andere begeistern, weil sie selbst oft Feuer und Flamme sind. Ihre guten Kommunikationsfähigkeiten helfen ihnen beim Verkaufen, bei der Präsentation vor anderen oder beim Formulieren von schlagkräftigen Texten. Allerdings verzetteln sie sich schnell und können nur schwer priorisieren. Damit die Präsentation des I-Typs fristgerecht fertig ist, braucht dieser Typ Hilfe. Zum Beispiel von einem Antreiber-D.

S-Typen sind die guten Seelen im Team. Sie sind hervorragende Gastgeber und daher die ideale Besetzung am Check-In. Sie sorgen dafür, dass es allen gut geht. Besorgen also Geburtstagsgeschenke, denken an kleine Aufmerksamkeiten für Referenten, kümmern sich um Sauberkeit und Ordnung. Sie bringen die Menschen untereinander ins Gespräch. Dadurch, dass sie so hilfsbereit sind und dabei noch sehr genau arbeiten, brauchen sie häufig länger für ihre Arbeit. Mit anderen Worten: Sie häufen besonders gern Überstunden an – eben weil es so gut werden soll.

G-Typen gehen sehr gewissenhaft und akribisch vor. Brauchen Sie jemanden, der Ihren Text Korrektur liest? Dann gehen Sie zu einem G-Typen. Ein G wird dabei sowohl Ihre Tippfehler finden als auch Brüche im Textaufbau oder dem Ausdruck. Gs mögen klare Arbeitsanweisungen. Ganz im Gegensatz zu den Ds, die sich dadurch nur eingeschränkt fühlen. Wie schon die S-Typen werden auch G-Menschen tendenziell länger für eine Aufgabe brauchen. Dafür sind sie sehr zuverlässig und äußerst pünktlich.

Tipp: Lassen Sie das DISG-Modell für den idealen Event-Ablauf direkt in Ihre Planung einfließen. In unserer kostenfreien Checkliste für die Veranstaltungsplanung finden Sie alle wichtigen ToDos.

Ein Kurzcheck

Wie lang sind die E-Mails oder Antworten, die Sie von Ihren Kollegen*innen, Mitarbeitenden oder Dienstleistern erhalten?

  • Kurz und knackig? Dann sitzt Ihnen eher ein D oder  i gegenüber. Nervt Sie die kurze und knappe Antwort? Dann sind Sie wohl eher ein G oder S.
  • Ist die E-Mail ausschweifend und sehr detailreich? Dann haben Sie es mit einem G oder S zu tun. Und finden Sie diese E-Mail-Texte schon beim Öffnen erschlagend? Dann sind Sie selbst wohl eher ein D oder I.

Warum Schubladen-Denken gefährlich ist

Die meisten von uns sind keine reinen D-, I-, S- oder G-Typen. Die skizzierten Typen haben nur in ihrer Reinform die oben beschriebenen Eigenschaften. Häufig finden wir Mischformen vor, z. B. Di oder iS. Wir können allerdings auch ein I-Typ mit einem sogenannten Schatten im G-Bereich sein. Das wirkt dann für die Anwender dieses Modells erst einmal verwirrend.

Doch für eine erste schnelle Einschätzung und für mehr Verständnis untereinander sind solche Persönlichkeitsmodelle und auch ein bisschen Schubladen-Denken durchaus hilfreich.

Bei den verschiedenen Typen aus dem DISG-Modell handelt es sich meistens um Mischformen, die hier auf den Achsen des Modells dargestellt sind.

Wie Ihnen das DISG-Modell die Zusammenarbeit erleichtern kann

Mit ein bisschen Menschenkenntnis ist die Zusammenarbeit – gerade in großen Eventteams oder -projekten – deutlich einfacher. Setzen Sie bei der Planung Ihrer nächsten Veranstaltung, wenn Sie können, die unterschiedlichen Personen nach ihren Stärken ein. Das I verkauft Ihr Event, G kontrolliert die Unterlagen, D behält die Fristen im Blick und S kümmert sich um eine gute Zusammenarbeit aller. So kann’s gehen und nun viel Erfolg!

Die perfekte Lösung für Ihr Event

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Sicher & anonym surfen: So können Sie und Ihre Teilnehmer sicher Kongress- und Hotel-WLAN benutzen https://www.eventmobi.com/de/blog/sicher-anonym-surfen-kongress-hotel-wlan/ Wed, 21 Oct 2020 04:00:00 +0000 https://www.eventmobi.com/?p=32100 Alexander Baetz von PrivacyTutor zeigt in diesem Gastbeitrag die Risiken von Kongress- und Hotel-WiFis auf und erläutern Ihnen, wie Sie dennoch sicher und beruhigt arbeiten können.

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Sicher öffentliches WLAN benutzen: So geht's

Als Veranstaltungsplaner hatten Sie bestimmt auch schon das zweifelhafte Vergnügen, auf wichtigen Veranstaltungen ein langsames und unzuverlässiges Hotel-WLAN-Netzwerk nutzen zu müssen. Das erschwert Ihnen Ihre ohnehin schon stressige Arbeit.

Hinzu kommt, dass das WLAN in Hotels und Kongresszentren häufig schlecht bis gar nicht gesichert ist. In Ihrer Branche kommen sie oft mit personenbezogenen Daten in Berührung, die nicht in die falschen Hände geraten dürfen.

Alexander Baetz von PrivacyTutor zeigt in diesem Gastbeitrag die Risiken von Kongress- und Hotel-WiFis auf und erläutern Ihnen, wie Sie dennoch sicher und beruhigt arbeiten können.

Das sind die Risiken, wenn Sie öffentliche WiFis nutzen

Oft mit Risiken verbunden: Öffentliches WLAN

Auch wenn öffentliche WiFis praktisch und für Ihre Arbeit oft unabdingbar sind, sollten sie diese mit Vorsicht genießen. Denn in vielen Fällen sind sie nur unzureichend gesichert. Fehlende Schutzmaßnahmen sind eines der größten Risiken für öffentliche WLAN-Netzwerke.

Cyber-Attacken und Datenklau

Aus Unwissenheit schützen viele Hotelbetreiber ihr WLAN nicht. Für Sie als Nutzer birgt das die Gefahr eines Cyber-Angriffs oder im schlimmsten Fall eines Datenklaus.

Nehmen Ihre Kunden und Sie an einer Veranstaltung teil, ist die Nutzung des Internets zwingend notwendig. Sie müssen vielleicht eine Zahlung tätigen, geschäftliche E-Mails verschicken oder auf den Server Ihres Unternehmens zugreifen.

Tun Sie dies über das Hotel- oder Kongress-WLAN, könnten Kriminelle Ihre Daten abfangen. Dafür schalten sie sich zwischen Ihr Gerät und das WLAN. Ihre Daten werden dann zuerst an einen Hacker übermittelt und dann erst an das WiFi-Netzwerk. Kriminelle können dann z.B. Zugriff auf Ihre E-Mails, Zugangsdaten oder Kreditkartendaten erlangen. Man nennt dieses Vorgehen Man-In-The-Middle-Attacke.

Gelangen Hacker an sensible Daten Ihrer Kunden, kann das nicht nur Ihnen schaden, sondern auch Ihren Kunden.

Schadsoftware

Für einen professionellen Hacker ist es ein Leichtes, Malware über eine ungesicherte WLAN-Verbindung zu verbreiten. Verbinden Sie sich auf einer Veranstaltung mit dem öffentlichen WLAN, gehen Sie vermutlich ganz unbeschwert davon aus, es gefahrlos nutzen zu können – aber ist leider nicht immer der Fall.

Sind Ihr Rechner und/oder Ihr Smartphone erstmal mit Schadsoftware infiziert, können Kriminelle praktisch auf all Ihre Daten zugreifen und sie für ihre Zwecke nutzen. Dabei gehen sie so geschickt vor, dass Sie als Opfer gar nicht bemerken, dass Ihre Geräte von Schadsoftware befallen sind. Sonst könnten Sie Ihre Konten sperren, Ihre Kontakte informieren und Ihre Passwörter ändern.

Verschlüsselte Verbindung dank SSL

Mit SSL ist Ihre Internetverbindung gesichert

Möchten Sie ein Kongress- oder Hotel-WiFi nutzen, ohne dabei einen Cyberangriff befürchten zu müssen, hilft Ihnen SSL. Diese Abkürzung steht für Secure Sockets Layer, ein bekanntes Sicherheitsprotokoll. Dieses stellt sicher, dass Ihre Verbindung mit dem Internet verschlüsselt ist.

Sie können sich ganz einfach und unkompliziert mit SSL absichern. Besuchen Sie bestimmte Webseiten regelmäßig, können Sie in den Einstellungen “Immer HTTPS verwenden” aktivieren.

Das bietet sich vor allem für Websites an, auf denen Sie sich mit Zugangsdaten anmelden. Denn Hacker wissen, dass ein Großteil der Menschen im beruflichen und privaten Umfeld ein und dasselbe Passwort öfter verwenden. Das macht es ihnen so einfach, mit nur einem gestohlenen Passwort großen Schaden anzurichten.

Mit einer SSL-Verbindung werden Ihre Daten verschlüsselt und sind besser vor Kriminellen geschützt. Behalten Sie dies im Hinterkopf, wenn Sie sich auf der nächsten Veranstaltung mit dem dortigen WLAN verbinden möchten.

Bestmögliche Sicherheit mit einem VPN

Ein VPN kann Ihre Internetverbindung vor Hackerangriffen schützen

Es gibt viele Maßnahmen, die Internetnutzer vermeintlich vor Kriminellen schützen. Wer für jeden Account ein anderes Passwort verwendet, macht schon vieles richtig. Aber auch die sichersten Passwörter können geknackt werden, da Hacker hierfür mit speziellen Tools und Programmen arbeiten.

Auch der Inkognito-Modus Ihres Browsers bietet Ihnen keinen ausreichenden Schutz. Er verhindert lediglich, dass Ihr Verlauf und Cookies gespeichert werden. Ihr Internetanbieter kann weiterhin verfolgen, wofür Sie das Internet nutzen. In Sachen Sicherheit haben Sie davon also keinen Vorteil.

Was Sie aber effektiv schützt, ist ein VPN. Diese Abkürzung steht für virtuelles privates Netzwerk. Nutzen Sie ein VPN, wird Ihre gesamte Internetverbindung verschlüsselt. Dabei werden Ihre Daten durch einen blickdichten Tunnel geleitet und können auch von Kriminellen und Hackern nicht abgefangen werden. Ein weiterer Vorteil dieser Dienste ist die Möglichkeit Geo-Restriktionen zu umgehen. So ist es beispielsweise möglich, dass Sie auch aus dem außereuropäischen Ausland auf Ihr Netflix Account zugreifen können.

Welche Möglichkeiten für eine VPN-Verbindung gibt es?

Viele Unternehmen bieten ihren Arbeitnehmern einen VPN-Zugang. Diesen können Sie nicht nur für den Zugriff auf firmeninterne Dokumente benutzen, sondern ebenfalls zum Verschlüsseln Ihrer Internetverbindung. Der Nachteil dabei ist, dass diese teilweise kompliziert in der Einrichtung sind.

Hier schaffen VPN-Anbieter Abhilfe, die in der Regel zwischen 5 und 10 Euro pro Monat kosten. Im Gegensatz zu vielen Firmen-VPNs ist die Einrichtung kinderleicht. Sie laden sich das Programm, die Smartphone-App oder die Browser-Erweiterung herunter, loggen sich mit Ihren Zugangsdaten ein und schon haben Sie eine verschlüsselte Verbindung. Außerdem bieten die meisten Anbieter hunderte oder sogar tausende verschiedene Server an, wodurch Sie per Mausklick mit einer ausländischen IP-Adresse unterwegs sein können. Welche VPN-Anbieter wir Ihnen empfehlen, können Sie auf der Website von PrivacyTutor nachlesen.

Wenn die oberen zwei Möglichkeiten nicht für Sie in Frage kommen, gibt es außerdem eine kostenlose Alternative. Technisch versierte Benutzer können nämlich ihren heimischen Router als VPN-Server benutzen. Beispielsweise sind die meisten FRITZ!Box-Modelle dazu in der Lage.

Einige Datenschützer verweisen als VPN-Alternative außerdem auf den Tor-Browser. Auch wenn dieser in der Theorie noch mehr Anonymität bietet, hat er einen großen Haken: die langsame Verbindungsgeschwindigkeit. Schnelles Surfen und das Ansehen von Videos sind meiner Erfahrung nach mit dem Tor-Netzwerk nicht möglich.

Deshalb sollten Sie ein VPN verwenden, wenn Sie darauf angewiesen sind, ein öffentliches WLAN zu nutzen. Es verschlüsselt Ihre Kommunikation zuverlässig und Sie können sich auf Ihre wichtigen Aufgaben konzentrieren.

Fazit: Sichern Sie sich mit einer SSL-Verbindung oder einem VPN

In Ihrer Branche sind Sie absolut darauf angewiesen, die WLAN-Netzwerke von Hotels und Kongresszentren zu nutzen. Sie sollten dies mit einem ruhigen Gewissen tun können, um sich uneingeschränkt auf Ihre Arbeit konzentrieren zu können.

EventMobis Event-Management-Plattform hilft Ihnen dabei, vor Ort oder online interaktive und überzeugende Veranstaltungen zu planen. Dabei brauchen Sie sich keine Sorgen um Ihre Sicherheit zu machen, denn EventMobi setzt ebenfalls auf eine SSL-Verschlüsselung.

So stellt EventMobi sicher, dass Ihre privaten Daten auch privat bleiben und nicht in die falschen Hände geraten. Für zusätzlichen Schutz gibt es außerdem die Möglichkeit, Ihre Event-App und Ihr virtuelles Eventportal per Passwort zu schützen oder den Zugriff auf registrierte Teilnehmer zu beschränken. Dadurch können Sie beruhigt sein, dass Ihre Eventdaten nur von berechtigten Personen eingesehen werden können.

Über den Autor

Alexander Baetz

Alexander Baetz ist ein 24 Jahre junger, leidenschaftlicher Weltenbummler und arbeitet in einem Start-up. Seitdem er 2018 seinen Bachelor in Wirtschaftsinformatik abgeschlossen hat, beschäftigt er sich mit der Privatsphäre im Internet. Was er dabei gelernt hat, zeigen er und seine Freundin Lena auf PrivacyTutor.

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3 interaktive Eventformate, die Ihre Veranstaltung auflockern https://www.eventmobi.com/de/blog/interaktive-eventformate/ Tue, 05 Mar 2019 15:48:39 +0000 https://www.eventmobi.com/?p=21150 Bestimmt haben Sie schon gehört, dass frontale Eventformate nicht mehr zeitgemäß sind. Könnte es auch bei Ihnen etwas moderner und interaktiver zugehen? Dann haben wir hier drei einfach umsetzbare und zugleich moderne Eventformate für Sie.

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Ein Gastbeitrag von Katrin Taepke

Ganz bestimmt haben auch Sie schon mehrmals gehört und gelesen, dass frontale Eventformate einfach nicht mehr zeitgemäß sind. Doch in der Praxis halten sie sich hartnäckig. Hand aufs Herz: Wie ist das bei Ihnen? Es könnte ruhig etwas moderner und interaktiver werden? Networking darf’s auch in den Sessions selbst und nicht nur dazwischen – also in der deshalb so beliebten Kaffeepause – geben? Dann haben wir hier drei einfach umsetzbare und zugleich moderne Eventformate für Sie. Die können Sie entweder peu à peu in Ihr nächstes Event integrieren oder auch gleich alle drei auf einmal. Los geht’s:

Fishbowl

Wofür ist das gut?

Fishbowls ersetzen langweilige Podiumsdiskussionen. Wenn Sie mehr Leben in kontroverse Diskussionen bringen wollen, ist das eine wunderbare Alternative zu den klassischen „Streitgesprächen“ auf der Bühne.

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Wie setzen Sie es um?

Eine Fishbowl-Diskussion besteht aus einem inneren und einem äußeren Stuhlkreis. Und der innere Stuhlkreis erinnert an ein Goldfischglas – daher Fishbowl. In diesem inneren Kreis diskutieren ein kleiner Kreis von Experten sowie ein Moderator ein vorab festgelegtes und sehr konkretes Thema. Ganz wie bei einer klassischen Podiumsdiskussion. Doch im Gegensatz zu dieser gibt es einen Austausch mit dem äußeren Kreis, also den anderen Teilnehmern. Denn diese können sich in die Diskussion einbringen. Genau dafür gibt es im inneren Kreis der Fishbowl einen freien Stuhl. Möchte also ein Teilnehmer seine Meinung oder sein Wissen zu der Frage einbringen, setzt er sich auf diesen Stuhl. Will nun ein zweiter Teilnehmer sich ebenfalls einbringen, gibt er diesen Wunsch seinem Vorredner zu verstehen. Dieser wollte entweder sowieso nach seinem Statement den Kreis verlassen oder aber beendet noch seinen aktuellen Gedanken und geht dann wieder. Wer es noch lebendiger gestalten möchte, kann alle Stühle als Wechselplätze deklarieren. Die Teilnehmer können dann jedem im Innenkreis zu verstehen geben, zum Beispiel durch Schultertippen, dass sie sich ebenfalls einbringen wollen. Durch diesen Wechsel bleibt die Diskussion im Gange. Ellenlange Monologe der Diskutanten verkürzen sich automatisch – meistens jedenfalls.

Open Space

Wofür ist das gut?

Dank Open Space können die Teilnehmer selbst die Inhalte einer Session oder eines Tages festlegen. So treffen Sie garantiert die Wünsche Ihrer Veranstaltungsteilnehmer. Diese können sich außerdem aktiv ins Geschehen einbringen.

Wie setzen Sie es um?

Egal ob Sie eine kleinere Workshop-Gruppe mit 25 Teilnehmern oder einen größeren Kongress mit mehr als tausend Teilnehmern betreuen, Open Space geht fast immer. Dazu brauchen Sie lediglich etwas mehr Platz für die parallel laufenden Sessions und ein wenig mehr Planungszeit vor dem eigentlichen Programm.

Haben Sie einen großen Saal, können Sie auch einfach mehrere Stuhlgruppen mit je einer Pinnwand aufbauen. Oder Sie planen mehrere Sessionräume ein. Zu Beginn des Open Space stellen interessierte Teilnehmer ihre Fragestellungen vor. Wer ein Thema zur Diskussion vorschlägt, muss kein Experte sein. Es reicht völlig aus, wenn er die Session moderiert und wenn es eine Frage gibt, die mehrere Teilnehmer ebenfalls interessiert. Das Interesse für die vorgestellten Themen wird von einem Moderator mit der Bitte um Handzeichen kurz abgefragt und in den Sessionplan entsprechend eingetragen. Je mehr Interessenten, desto größer der Raum. Haben Sie nur Stuhlgruppen aufgestellt, stellen sich weitere Teilnehmer einfach in zweiter Reihe auf.

Wer zu einem Thema nichts mehr beitragen kann oder nichts Neues mehr erfährt, wechselt einfach die Diskussionsrunde bzw. den Raum. Während der Session notieren die Teilnehmer ihre Gedanken selbst, zum Beispiel auf einer Pinnwand. Diese bringen sie anschließend mit ins Plenum und präsentieren der gesamten Gruppe kurz und knapp ihre Ergebnisse. Oder auch ihre Fragestellungen, die sie an andere weiterleiten möchten. Eine Open Space Session dauert ungefähr 60 bis 90 Minuten – eine Open Space Konferenz bis zu zweieinhalb Tage.

Speed Networking

Wofür ist das gut?

Mit einem in Ihr Programm fest eingebauten Speed Networking ermöglichen Sie Ihren Teilnehmern einfach mehr Networking. Und das ist einer DER Gründe, überhaupt Ihr Event zu besuchen. Genau deshalb sind die Kaffeepausen auf klassischen Veranstaltungen so beliebt. Ihre Teilnehmer können sich untereinander endlich austauschen.

Auch hierfür brauchen Sie einen Moderator. Dieser behält die strenge Taktung der einzelnen Gespräche im Blick und fordert die Teilnehmer zum Tischwechsel auf. Stellen Sie dafür eine lange Tischreihe oder Einzeltische auf. Je nach Set-up wechselt nur eine Seite des Tisches oder beide rutschen im Uhrzeigersinn weiter. Am Ende muss es nur wieder aufgehen und jeder mit jedem gesprochen haben. Ihr Moderator gibt den Teilnehmern noch ein paar Tipps mit auf den Weg. Zum Beispiel drei Fragen, die jeder beantworten sollte. Vielleicht diese hier:

  1. Wer sind Sie?
  2. Was machen Sie beruflich?
  3. Und warum sind Sie heute hier?

Erinnern Sie Ihre Teilnehmer an ausreichend Visitenkarten und vielleicht auch Papier und Stift. Oder Sie empfehlen eine digitale Variante. Zum Beispiel Ihre Event-App. In dieser können sich Ihre Teilnehmer vor, während und nach Ihrer Veranstaltung vernetzen.

Und nun viel Erfolg beim Umsetzen von modernen und interaktiven Eventformaten – Ihre Teilnehmer werden es Ihnen danken.

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5 Tipps für ein richtig gutes Event-Video https://www.eventmobi.com/de/blog/event-video-tipps/ Fri, 04 Jan 2019 03:15:12 +0000 https://www.eventmobi.com/?p=19860 Videos erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Was “früher” die Fotos in den Sozialen Medien waren, sind heute die Bewegtbilder. Sie teilen sich einfach viel besser und erzeugen so wesentlich mehr Reichweite. Wollen auch Sie mehr Reichweite für Ihre Veranstaltungen - egal ob vor, während oder nach dieser - erreichen, kommen Sie um Videos einfach nicht mehr herum. Doch was macht ein gutes Event-Video aus? Und wie kommen Sie zu diesem? Hier sind fünf einfache, aber wirkungsvolle Tipps.

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Ein Gastbeitrag von Katrin Taepke

Videos erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Warum? Was „früher“ die Fotos in den Sozialen Medien waren, sind heute die Bewegtbilder. Sie teilen sich einfach viel besser und erzeugen so wesentlich mehr Reichweite. Wollen auch Sie mehr Reichweite für Ihre Veranstaltungen – egal ob vor, während oder nach dieser – erreichen, kommen Sie um Videos einfach nicht mehr herum. Doch was macht ein gutes Event-Video aus? Und wie kommen Sie zu diesem? Hier sind fünf einfache, aber wirkungsvolle Tipps.

1) Fragen Sie die „Moviestars“.

Es gibt auf jeder Veranstaltung ein paar, die besonders gut kommunizieren können. Sprachtalente, die auch noch gern vor der Kamera stehen. Überlegen Sie im Vorfeld, wer das sein könnte und fragen Sie diese Personen vorab, ob sie Ihnen vor Ort für ein kurzes Statement zur Verfügung stehen.

Geben Sie den Auserwählten am besten auch die Fragen mit auf den Weg. Die Antworten sollten sie vorher natürlich nicht auswendig lernen. Doch viele von uns fühlen sich einfach wohler, wenn sie wissen, was auf sie zukommt.

2) Stellen Sie die richtigen Fragen.

Wer einfach nur um Statements bittet, bekommt viele unterschiedliche und zum Teil auch stotternde Antworten. Besser: Stellen Sie ganz konkrete Fragen, die in eine positive Richtung lenken – ohne dass Sie dabei den Interviewten bevormunden.

Folgende Fragen eignen sich besonders gut:

  1. Wer sind Sie?
  2. Warum sind Sie heute hier?
  3. Was gefällt Ihnen an der Veranstaltung XYZ besonders gut?

So erhalten Sie erhalten am Ende ein Event-Video, bei dem alle Sprecher begeistert von Ihrer Veranstaltung sprechen. Garantiert! Denn nach anderen Aspekten hatten Sie ja gar nicht gefragt.

3) Binden Sie wichtige Multiplikatoren ein.

Die Reichweite der Interviewten sollte nicht das einzige Kriterium für deren Auswahl sein. Dennoch: Behalten Sie diesen Aspekt im Hinterkopf. Ein, zwei echte Multiplikatoren oder, wie wir heute sagen, – Influencer – können für eine enorme Reichweite Ihres Videos in den Sozialen Netzwerken sorgen.

Denken Sie außerdem an einen Mix Ihrer Zielgruppen und Beteiligten. Unterschiedliche Teilnehmer, einige Referenten aber auch unbedingt Sponsoren oder Aussteller sorgen dafür, dass sich bei der Folgeveranstaltung auch wieder verschiedene Zielgruppen angesprochen fühlen.

4) Integrieren Sie Untertitel in Ihr Event-Video.

Das sollte heutzutage eine Selbstverständlichkeit sein. Doch manchmal vergessen wir’s schlichtweg. Denken Sie bei allen Videos daran, dass diese weder automatisch loslaufen sollten noch, dass der Ton eingeschaltet sein sollte. Einige soziale Netzwerke stellen die Videos von sich aus schon auf lautlos. Und das ist auch gut so. Viele Menschen sehen sich Videos unterwegs oder im Büro an. Die wenigsten von ihnen wollen, dass dies dann auch gleich alle um sie herum erfahren. Daher schauen sich viele Menschen Videos auch ohne Ton an. Und genau deshalb brauchen Sie die Untertitel. Außerdem ist es natürlich hilfreich und nur fair für Menschen, die schlecht oder gar nicht hören können.

5) Holen Sie sich einen Profi ins Haus.

Wollen Sie Ihr Event-Video für die Vermarktung Ihrer Veranstaltung im nächsten Jahr nutzen, brauchen Sie einen Profi. Es muss ja nicht gleich eine große Mannschaft einer namhaften Werbeagentur sein. Ein Freelancer, der weiß, was er tut, reicht vollkommen. Diesen briefen Sie dann genauso wie Ihre Protagonisten. Verraten Sie ihm auch, dass Sie gern eine musikalische Untermalung hätten und allen Beteiligten im Abspann danken wollen. Lassen Sie ihn die wichtigen Logos einbinden und laden Sie Ihr Event-Video auf YouTube hoch. Selbst wenn Sie sich dort kaum Zuschauer oder Abonnenten ausrechnen. Solch ein YouTube-Video teilt sich immer noch sehr einfach – in vielen, vielen Medien.

Sie möchten noch mehr Tipps, wie Sie Ihr Event in den sozialen Medien richtig vermarkten? Dann melden Sie sich jetzt zu unserem kostenlosen Webinar an!

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